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Neubau Haus E Spital Interlaken, Unterseen/Schweiz

St.Alban-Kirchrain 2 4052 Basel SCHWEIZ
Kategorie
Innenbeleuchtung / Öffentliche Bereiche

Lichtplanung
hübschergestaltet GmbH, unabhängige Lichtgestalter
St.Alban-Kirchrain 2
4052 Basel
SCHWEIZ
contact@huebschergestaltet.ch
https://huebschergestaltet.ch/
Bauherr
Spitäler Frutigen Meiringen Interlaken AG, Weissenaustrasse 27, CH-3800 Unterseen
Innenarchitekt
-
Verantwortliche Planer
Michael Hübscher, Shiva Pazoki
Architekt
Brügger Architekten AG, Scheibenstrasse 6, 3600 Thun
Elektroplanung
Bering AG, Hauptstrasse 43, CH-3800 Unterseen

Projektbeschreibung

Im Rahmen der umfassenden Sanierung des Spitals Interlaken wurde ein maßgeschneidertes Lichtkonzept für den Neubau Haus E entwickelt. Ziel war es, eine einladende und beruhigende Atmosphäre zu schaffen, die den Heilungsprozess unterstützt.

Kernpunkte des Konzepts:

Fazit:
Das Lichtkonzept für das Haus E verbindet Funktionalität mit Ästhetik und trägt maßgeblich zur Schaffung einer positiven und entspannten Atmosphäre bei. Es unterstützt den Heilungsprozess und steigert das Wohlbefinden der Patienten und Mitarbeiter.

Für die Texte/Inhalte sind die einreichenden Unternehmen verantwortlich.


Neubau Haus E Spital Interlaken, Unterseen/Schweiz

St.Alban-Kirchrain 2 4052 Basel SCHWEIZ
Kategorie
Innenbeleuchtung / Öffentliche Bereiche

Lichtplanung
hübschergestaltet GmbH, unabhängige Lichtgestalter
St.Alban-Kirchrain 2
4052 Basel
SCHWEIZ
contact@huebschergestaltet.ch
https://huebschergestaltet.ch/
Bauherr
Spitäler Frutigen Meiringen Interlaken AG, Weissenaustrasse 27, CH-3800 Unterseen
Innenarchitekt
-
Verantwortliche Planer
Michael Hübscher, Shiva Pazoki
Architekt
Brügger Architekten AG, Scheibenstrasse 6, 3600 Thun
Elektroplanung
Bering AG, Hauptstrasse 43, CH-3800 Unterseen

Projektbeschreibung

Im Rahmen der umfassenden Sanierung des Spitals Interlaken wurde ein maßgeschneidertes Lichtkonzept für den Neubau Haus E entwickelt. Ziel war es, eine einladende und beruhigende Atmosphäre zu schaffen, die den Heilungsprozess unterstützt.

Kernpunkte des Konzepts:

  • Tageslichtorientierung: Große Fensterflächen in den Therapieräumen und Untersuchungszimmern lassen viel natürliches Licht ein und schaffen eine Verbindung zur Außenwelt. Das künstliche Licht imitiert das Tageslicht und sorgt für Entspannung.

  • Indirekte Beleuchtung: Ein hoher Anteil an indirekter Beleuchtung gewährleistet einen angenehmen Sehkomfort und eine gleichmäßige Ausleuchtung. Entlang der inneren Kerne machen feine Lichtlinien die sorgfältig hergestellten Betonoberflächen sichtbar.

  • Warme Farbtemperaturen: Weiche, warmtonige Beleuchtung schafft eine beruhigende Atmosphäre und fördert das Wohlbefinden.

  • Dimmbare Leuchten: Die Helligkeit kann individuell angepasst werden, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden.

  • Reduzierte Materialität: Die Beleuchtung ergänzt die reduzierte Materialität der Architektur und erzeugt eine ruhige und einladende Wirkung.

  • Orientierung und Akzentuierung: In den Fluren und Büros wird die Beleuchtung eingesetzt, um die Orientierung zu erleichtern und die Architektur zu betonen.

  • Visuelle Akzente: Im Restaurant werden gezielt Lichtquellen eingesetzt, um bestimmte Bereiche hervorzuheben und interessante visuelle Akzente zu setzen.

Fazit:
Das Lichtkonzept für das Haus E verbindet Funktionalität mit Ästhetik und trägt maßgeblich zur Schaffung einer positiven und entspannten Atmosphäre bei. Es unterstützt den Heilungsprozess und steigert das Wohlbefinden der Patienten und Mitarbeiter.

Für die Texte/Inhalte sind die einreichenden Unternehmen verantwortlich.

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