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Louis Vuitton, Wien/Österreich

Lietzenburger Straße 46 10789 Berlin
Kategorie
Inszenierung Außenbereich

Lichtplanung
Kardorff Ingenieure Lichtplanung GmbH
Lietzenburger Straße 46
10789 Berlin
berlin@kardorff.de
https://www.kardorff.de
Bauherr
LMVH, Paris
Innenarchitekt
-
Verantwortliche Planer
Volker von Kardorff, Jan Wichert, Alexander Zoller, Heru Tan
Architekt
BEHF, Wien
Elektroplanung
-

Projektbeschreibung

Der Graben in Wien ist die zentrale Fußgängerzone zwischen der Hofburg und dem Stephansdom. Die Fassade von Louis Vuitton ist das erste Haus mit einer Fassadenbeleuchtung in diesem innerstädtischen Ensemble. Dazu waren intensive Abstimmungen bis zum höchsten Denkmalpfleger der Republik Österreich notwendig. Erst durch eine nächtliche Lichtanalyse des Innenstadtrings konnten die Lichtplaner den Bundesdenkmalpfleger überzeugen.

Louis Vuitton gab völlige Freiheit für das Lichtkonzept.

Sämtliche Verkabelung musste verdeckt auf der Fassade geführt werden, da Mieter in der Bauphase nicht gestört werden durften.

Die Lichtplaner entwickelten ein Lichtprofil, dass sie in Varianten im eigenen 3-D Drucker validierten und die Daten lieferten für das Aluminiumstrangpressprofil.

Die Lichtlinien wurden nach Vorgaben der Lichtplaner von Doelken mit speziellen LED- Bestückung mit Lichtfarben von 1800 und 2700 K.

So kann das Licht auf den Braunton der Fassade und auf den Übergang von Dämmerung zu später Nacht bei sehr geringen Helligkeiten eingestellt werden.

Für die Texte/Inhalte sind die einreichenden Unternehmen verantwortlich.


Louis Vuitton, Wien/Österreich

Lietzenburger Straße 46 10789 Berlin
Kategorie
Inszenierung Außenbereich

Lichtplanung
Kardorff Ingenieure Lichtplanung GmbH
Lietzenburger Straße 46
10789 Berlin
berlin@kardorff.de
https://www.kardorff.de
Bauherr
LMVH, Paris
Innenarchitekt
-
Verantwortliche Planer
Volker von Kardorff, Jan Wichert, Alexander Zoller, Heru Tan
Architekt
BEHF, Wien
Elektroplanung
-

Projektbeschreibung

Der Graben in Wien ist die zentrale Fußgängerzone zwischen der Hofburg und dem Stephansdom. Die Fassade von Louis Vuitton ist das erste Haus mit einer Fassadenbeleuchtung in diesem innerstädtischen Ensemble. Dazu waren intensive Abstimmungen bis zum höchsten Denkmalpfleger der Republik Österreich notwendig. Erst durch eine nächtliche Lichtanalyse des Innenstadtrings konnten die Lichtplaner den Bundesdenkmalpfleger überzeugen.

Louis Vuitton gab völlige Freiheit für das Lichtkonzept.

Sämtliche Verkabelung musste verdeckt auf der Fassade geführt werden, da Mieter in der Bauphase nicht gestört werden durften.

Die Lichtplaner entwickelten ein Lichtprofil, dass sie in Varianten im eigenen 3-D Drucker validierten und die Daten lieferten für das Aluminiumstrangpressprofil.

Die Lichtlinien wurden nach Vorgaben der Lichtplaner von Doelken mit speziellen LED- Bestückung mit Lichtfarben von 1800 und 2700 K.

So kann das Licht auf den Braunton der Fassade und auf den Übergang von Dämmerung zu später Nacht bei sehr geringen Helligkeiten eingestellt werden.

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